Burkhardtsgrün - Homepage Gemeinde Bösenbrunn

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Burkhardtsgrün

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Burkhardtsgrün



Der Ort Burkhardtsgrün wird erstmalig 1378 urkundlich erwähnt. Er gehörte im Gegensatz zu Ottengrün, Bobenneukirchen usw. nie zum Regnitzland, war also immer dem Amt Vogtsberg unterstellt. Burkhardtsgrün ist ein typisches Waldhufendorf, das von fränkischen Siedlern angelegt wurde. Der Ortsname bedeutet die Rodesiedlung eines Burghard.
Eingepfarrt war Burkhardtsgrün zuerst nach Posseck, seit 1582 nach Bobenneukirchen. 1542 gingen Höfe den, Rittergütern Posseck, Sachsgrün und Leubnitz zu Lehen, später auch den Rittergütern zu Dröda und Ottengrün. Im Jahre 1834 hatte der Ort mit 121 die höchste Einwohnerzahl. 1995 leben nur noch 38 Bewohner im Dorf.
Die Schreibweise des Ortes hat sich mehrfach geändert. 1378 lautete der Name Burghardisgrune. 1389 Burghardisrode, 1405 villa Burgharczgrune, 1420 Porgersgrun. Seit 1545 ist mit geringen Abweichungen die heutige Schreibweise gebräuchlich.
Bis 1973 war das Dorf selbständige Gemeinde, danach wurde es nach Bobenneukirchen eingemeindet. Seit Februar 1994 gehört es zur Großgemeinde Bösenbrunn.
In unserer vogtländischen Mundart heißt das Dorf Burges'grie.




 
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